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Vorlesung Datenbanken WS 2007/2008
Veranstalter
Dr. Ludger Becker
Übungen (2 SWS) gemeinsam mit: Jörg Mensmann
Vorlesungszeiten
Mi., 12.15-13.45 Uhr im M4, Einsteinstr. 64
Fr., 10.15-11.45 Uhr im M5, Einsteinstr. 64
Vorlesungsbeginn ist Mittwoch, 17.10.2007.
Übungen
- Termin: Mi., 10.15-11.45 Uhr im M3, Einsteinstr. 64
- Ausgabe der Übungen: erfolgt im OpenUSS am Dienstag Nachmittag
- freiwillige Abgabe der Übungen: Montags, 12.00 Uhr in Briefkasten 75 (falls das nicht möglich ist auch elektronisch
an Jörg Mensmann).
Belegnummer 103710 bzw. 103725 (Übung)
Aktuelle Informationen
- 25.02.2008: Die Klausurergebnisse hängen ab
sofort an Raum 607 aus. Der Termin zur Klausureinsicht ist der 05.03.08 von
9 bis 11 Uhr in Raum 607. Nachprüfungen finden als mündliche Prüfung
im Zeitraum 31.03. bis 02.04. statt (keine Nachklausur). Anmeldung zur Nachprüfung bis spätestens 10.03. an
Jörg Mensmann.
- 06.02.2008: Die Übung wird auf den
08.02., 10.15 Uhr M5 und die Vorlesung vom 08.02., auf den 06.02., 10.15
Uhr, M3 verschoben. Im Rahmen des Übungstermins am 08.02. wird auch eine Fragestunde zur
Veranstaltung durchgeführt.
- 19.12.2007: Die Übung wird auf den
21.12. , 10.15 Uhr M5 und die Vorlesung vom 21.12., auf den 19.12., 10.00
Uhr (!!), M3 verschoben.
- 07.12.2007: Die Anmeldefrist zur Klausur endet am 19.12.2007.
- 22.11.2007: Die Nutzung der am Fachbereich installierten Datenbanksysteme
ist nun nach Freischaltung möglich, siehe Anleitung
- 16.11.2007: Bei der Anmeldung für B2F-Studierende
(Lehramt 2-Fach-Bachelor) im Anmeldesystem QISPOS kommt es teilweise zu Problemen.
Sollte die Anmeldung nicht möglich sein, so schicken sie bitte eine Mail an
Dr. Dietmar Lammers (QISPOS-Administration)
und an
Ursula Hiller (Prüfungsamt) um dies zu dokumentieren.
- 08.11.2007: Einige Teilnehmer berichteten von Problemen beim
Herunterladen einzelner PDF-Dateien über das OpenUSS-System (leere Datei).
Sollte es wieder zu solchen Problemen kommen, bitten die OpenUSS-Administratoren
um eine kurze Mail an openuss@e-learning.uni-muenster.de
mit Angabe der Vorlesung, genauem Datei-Name und Datei-ID (steht in dem
Link wenn man auf die Datei klickt) und der Nummer des verwendeten
OpenUSS-Servers (steht immer unten rechts).
- 05.11.2007: Wegen anhaltener Probleme mit dem OpenUSS-System können die Übungsblätter ab sofort auch direkt hier heruntergeladen werden.
- 17.10.2007:
Die Vorlesung soll auch im Sommersemester 2008, eingepasst in die
Studienpläne der Bachelor-Studiengänge, im Umfang von 3+2 SWS
angeboten werden.
- 15.05.2007:
Vorlesungsseite online. Bei
Fragen
zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Dr. Ludger Becker.
Vorlesungsfolien und Übungsaufgaben
Die Folien und Übungsaufgaben zur Vorlesung werden zeitnah zur
Veranstaltung im OpenUSS-System
veröffentlicht.
Alternativ gibt es die Übungsblätter auch direkt hier.
Ameldung für die Veranstaltung
Die Anmeldung für die Veranstaltung erfolgt ab dem 01.10.2007 durch Registrierung
für den Bereich der Veranstaltung im OpenUSS-System.
Die
Anmeldung
ist unter anderem notwendig, damit Sie Materialien zur Vorlesung
abrufen und die Beispiel-Datenbanksysteme nutzen
können.
Die Anmeldung läuft folgendermaßen ab:
- Registrierung im OpenUSS-System:
Wir empfehlen bei der Registrierung im OpenUSS-System
als studentischer Nutzer für den Benutzernamen die
Kennung an der WWU zu wählen. Geben Sie bei der Registrierung
bitte auch ihre Matrikelnummer an.
- Anmeldung für die Veranstaltung Datenbanken:
Zur Anmeldung und Abonierung der Veranstaltung gehen Sie nachdem Sie sich im OpenUSS-System eingeloggt haben
zur Seite der Vorlesung
(oder suchen nach "Datenbanken")
und anschließend betätigen
Sie die Schaltfläche "Abo". Klicken Sie nun auf den
Titel der Veranstaltung und bestätigen Sie, dass Sie sich um
Zugang zum Bereich der Veranstaltung bewerben.
- Freischaltung Ihres Zugangs:
Ihr Zugang zum OpenUSS-Bereich der Veranstaltung muss
anschließend von uns freigeschaltet werden. Sie werden per Mail
benachrichtigt, sobald dies geschehen ist.
Ist Freischaltung Ihres Zuganges binnen eines Tages nicht erfolgt,
informieren sie uns bitte per Mail.
Inhalt
Aufbau von Datenbanksystemen, Datenmodelle (Entity-Relationship Modell,
relationales Modell, objektorientierte Modelle), Abfragesprachen
für relationale Datenbanksysteme (relationale Algebra,
relationaler Kalkül, SQL, Datalog), Entwurf von relationalen
Datenbankschemata (funktionale Abhängigkeiten, Normalformen),
Entwicklung von Datenbankanwendungen, Transaktionskonzepte
Voraussetzungen
Informatik I+II
Zuordnung
I.D.H, I.S.H.B, M.D.I.H, G.D.H.P
Der Umfang der Vorlesung inklusive Übungen beträgt 6
Semesterwochenstunden (entspricht 9 Leistungspunkten).
Diese Veranstaltung ist nicht dem Studiengang Wirtschaftsinformatik
zugeordnet. Unter keinen Umständen können durch Belegung
dieser
Vorlesung Leistungspunkte im
Studiengang
Wirtschaftsinformatik erworben werden.
Leistungsnachweise
- Erfolgreiche Teilnahme an der
Abschlussklausur
- 2 Zeitstunden für Studierende mit Studienziel
(Zwei-Fach-)Bachelor
- 3 Zeitstunden für Studierende mit Studienziel
Diplom-Informatik
- 3 Zeitstunden für Studierende mit Nebenfach Informatik.
- Die Abgabe von bearbeiteten Übungsaufgaben ist freiwillig.
- Voraussetzung für den Erhalt eines qualifizierten
Studiennachweises für das Lehramtsstudium sind die
Anwesenheit in
Vorlesung und Übungen, sowie das Vorrechnen von jeweils einer
Aufgabe aus den folgenden drei Teilgebieten: E-R-Modell, SQL und
Funktionale Abhängigkeiten. Auch Vorrechnen aus weiteren
Themenbereichen ist nach Absprache möglich. Die vorzustellenden
Lösungen der
Aufgaben sind im Vorfeld der drei jeweiligen Übungen zwecks
Korrektheitsüberprüfung dem Tutor vorzulegen.
Klausur
Die Klausur findet am 11.02.2008 in der Zeit von 09.00 - 12.00 Uhr in den Hörsälen M1 und M2 Einsteinstr. 62 statt.
Die verkürzte zweistündige Klausur für Studierende mit
Studienziel Zwei-Fach-Bachelor und die dreistündige Klausur
für die restlichen Studierenden beginnen zeitgleich.
Anmeldung zur Klausur:
Die Anmeldung zur Klausur kann vom 05.12.2007-19.12.2007
über das Kursbuchungssystem
des FB 10 (Kursnummer, kid=316) durchgeführt werden.
Für Studierende im Studiengang Diplom-Informatik :
Die Anmeldung ist für die Teilnahme an der Klausur notwendig und
verbindlich. Eine Abmeldung bis Ende Januar 2008 ist möglich. Es
muss
vor der Anmeldung zur Klausur eine
(gegebenenfalls vorläufige) Zulassung zur Diplomprüfung
erfolgt sein (siehe
Prüfungsordnung §19 Absatz 1, §17). Für weitere
Informationen siehe Prüfungsordnung §3 Absatz 4 und 5.
Literatur
- A. Silberschatz, H. F. Korth, S. Sudarshan: Database System
Concepts, 5th edition, McGraw-Hill, 2005.
- R. Elmasri, S. B. Navathe: Grundlagen
von Datenbanksystemen-Ausgabe Grundstudium, 3. Auflage, Pearson
Studium, 2002.
- R. Elmasri, S. B. Navathe: Fundamentals
of Database Systems, 5th edition, Addison-Wesley, 2006.
- T. Connolly, C. Begg: Database Systems - A
Practical Approach to Design, Implementation, and Management, 4th
edition, Addison-Wesley 2005.
- H. Faeskorn-Woyke, B.Bertelsmeier, P. Riemer, E. Bauer: Datenbanksysteme - Theorie und Praxis mit SQL2003, Oracle und MySQL, Pearson-Studium, 2007
Weitere Informationen und Hilfsmittel
Hier finden sich für die Vorlesung relevante
Hilfsmittel für das tiefer gehende Erlernen und Erproben der in
der Vorlesung vermittelten Inhalte.
- Beispiel-Datenbanksysteme zu PostgreSQL und MySQL werden allen
Teilnehmern der Vorlesung verfügbar gemacht, um eine Vertiefung
der praktischen Vorlesungsinhalte zu ermöglichen.
- Anleitung zur
Verwendung der installierten PostgreSQL- und MySQL-Systeme am Fachbereich.
- Dokumentationen
- JDBC (Java Database Connectivity)
ermöglicht die Verwendung einer Datenbank aus Java heraus.
- Ausgewählte allgemeine Dokumentation (auf java.sun.com):
- Informationen zu JDBC
und PostgreSQL
- JDBC-Datenbanktreiber für PostgreSQL
postgresql-8.1-404.jdbc3.jar (als Realisierung von "
org.postgresql.Driver")
Informationen zu JDBC und
MySQL - JDBC-Datenbanktreiber für MySQL
mysql-connector-java-3.0.15-ga-bin.jar (als Realisierung von "
com.mysql.jdbc.Driver")
- Einführende Beispiele:
- Beispielgerüst
eines JDBC-Programms, sowie einer Java-Datenschablone.
- Hier findet sich ein ausführlicheres Beispiel zum
Ausprobieren, das allerdings aus Sicherheitsgründen nur innerhalb
des Rechnernetzes der WWU Münster, d.h. mit einer IP-Adresse der
Form 128.176.*, funktioniert:
- Für die Benutzung an Unix-Rechnern des FB 10
führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Herunterladen der weiter unten verlinkten
fünf class-Dateien in ein Verzeichnis
- Wechseln in dieses Verzeichnis
- Aufruf von "
.
/share/postgresql8.1.0/.initJDBC"
- Aufruf von "
java DatenbankInterface"
- Für die Benutzung von einem anderen Rechner im
Netz der Universität Münster einschließlich der
Einwahlzugänge führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Schritte 1, 2 und 4 wie oben
- Schritt 3 ist durch die erforderlichen
Anpassungen auf Ihrem Rechnersystem zu ersetzen. Laden Sie dazu
insbesondere die untenangeführten Datenbanktreiber herunter und
passen Sie die in
/share/postgresql8.1.0/.initJDBC
enthaltenen Anweisung für Ihr System an, insbesondere
ergänzen Sie den Java-Classpath um den Pfad der hier
herunterzuladenen JDBC-Treiber
postgresql-8.1-404.jdbc3.jar, bzw.
mysql-connector-java-3.0.15-ga-bin.jar.
- ODBC (Open Database Connectivity)
ermöglicht die externe Verwendung einer Datenbank.
- Ausgewählte Dokumentationen und allgemeine
Informationen:
- libiodbc-3.0.6.tar.gz
Das Source-Code-Archiv von iODBC
- odbctest.c
Beispielprogramm aus dem obigen iODBC-Archiv zum
Verbinden und zum Stellen von SQL-Anfragen an ein Datenbanksystem
über ODBC.
- EmbeddedSQL ermöglicht die Verwendung
von SQL-Befehlen innerhalb einer Programmiersprache (sofern ein
entsprechender Precompiler verwendet werden kann). Ein Beispiel
für EmbeddedSQL ist hier
zu erreichen.
- Microsoft
Access 2003 steht Ihnen unter anderem an den Pool-Rechnern
am Fachbereich Mathematik zur Verfügung.
- Ausgewählte Einführungen in die Benutzung von
Microsoft Access:
- Datalog ist eine deklarative relationale
Sprache, die unter anderem auch rekursive Deklarationen erlaubt.
- Mit DLV
ist ein Datalog-Interpreter für die Kommandozeile für diverse
Plattformen frei verfügbar.
- Beispiele:
- ObjectStore
ist ein Objekt-Orientiertes DBMS, das unter anderem auch
ein Java Interface anbietet.
- ObjectStore stellt zusätzlich zur Dokumentation
ein Tutorial
für die Nutzung ObjectStore und des Java-Interfaces in
Java-Programmen bereit. Das Tutorial verweist auf ein Java-Beispielprogramm für das
Verwalten von Personendaten.
- Kurze Benutzungsanleitung
für ObjectStore und das Java-Interface auf Rechnern des FB 10.
Ludger Becker
(Ludger dot Becker at uni-muenster dot de)
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